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Arbeitskraft-Rechner: der Wert deiner Arbeitskraft
Mit dem Arbeitskraft-Rechner siehst du, was deine Arbeitskraft bis zur Rente wert ist. Er addiert dein Bruttogehalt Jahr für Jahr bis zu deinem Rentenalter. Gehaltssteigerung und Inflationsrate wählst du selbst, eine Prognose geben wir nicht vor.
Dein Ergebnis
Summe deiner Bruttoeinkommen bis zur Rente
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- Dieselbe Summe in heutigem Geld
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- Verbleibende Arbeitsjahre
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- Gehalt im letzten Arbeitsjahr
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Werte als Tabelle
| Zeitraum | Summe der Bruttoeinkommen |
|---|
Was zeigt der Arbeitskraft-Rechner?
Der Rechner zählt zusammen, was du bis zur Rente brutto verdienen würdest. Er startet mit deinem heutigen Bruttojahresgehalt im laufenden Jahr. Jedes weitere Jahr wächst das Gehalt um die Steigerung, die du einträgst. Das laufende Jahr zählt dabei voll, das Jahr deines Rentenalters nicht mehr. Heraus kommt die Summe deiner Bruttoeinkommen bis zur Rente.
Die zweite Zahl rechnet diese Summe in heutiges Geld um. Dafür zinst der Rechner jedes künftige Gehalt mit der Inflationsrate ab. So siehst du, was die Summe gemessen an heutigen Preisen wert wäre. Liegen Steigerung und Inflation gleich hoch, entspricht sie deinem heutigen Gehalt mal den Arbeitsjahren.
Grenzen der Berechnung
Der Rechner zeigt eine einfache Rechnung mit deinen eigenen Annahmen. Diese Punkte lässt er bewusst außen vor, damit das Ergebnis nachvollziehbar bleibt.
Brutto, nicht netto
Steuern und Sozialabgaben zieht der Rechner nicht ab. Was dir davon tatsächlich bliebe, hängt von deiner persönlichen Situation ab.
Keine Zinsen, keine Rendite
Der Rechner legt kein Geld an und rechnet mit keinem Kapitalertrag. Das heutige Geld ergibt sich allein aus der Inflationsrate, die du wählst.
Gleichmäßige Annahmen
Steigerung und Inflation gelten in jedem Jahr gleich. In Wirklichkeit schwanken beide, und niemand kennt die künftigen Werte.
Ein Berufsleben ohne Lücken
Pausen, Teilzeit, Jobwechsel oder Arbeitslosigkeit kommen in der Rechnung nicht vor. Der Rechner geht davon aus, dass du bis zum Rentenalter durcharbeitest.
Warum du deine Arbeitskraft absichern kannst
Die Summe oben setzt voraus, dass du bis zum Rentenalter arbeiten kannst. Fällt deine Arbeitskraft wegen Krankheit oder Unfall dauerhaft weg, fehlt dieses Einkommen. Genau für dieses Risiko gibt es eine eigene Absicherung.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist dafür gedacht, einen Teil deines Einkommens als monatliche Rente zu ersetzen. Was sie im Einzelfall leistet, steht in den Bedingungen deines Vertrags. Wie die BU funktioniert, liest du auf unserer Seite zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Welcher Schutz zu dir passt, klären wir gern in der BU-Beratung.
Häufige Fragen zum Arbeitskraft-Rechner
Die Antworten beziehen sich auf die Rechnung auf dieser Seite.
Was ist mit dem Wert deiner Arbeitskraft gemeint?
Gemeint ist die Summe der Bruttoeinkommen, die du bis zur Rente noch verdienen würdest. Ein verwandter Fachbegriff dafür ist das Humankapital. Der Rechner zeigt diese Summe für deine eigenen Annahmen.
Warum zeigt der Rechner zwei Summen?
Die erste Summe zählt jedes Gehalt so, wie es im jeweiligen Jahr gezahlt würde. Die zweite rechnet jedes Gehalt auf heutige Preise zurück. So vergleichst du künftiges Einkommen mit dem, was Geld heute wert ist.
Zählt das laufende Jahr mit?
Ja, das laufende Jahr zählt mit deinem vollen Jahresgehalt. Das Jahr, in dem du dein Rentenalter erreichst, zählt nicht mehr. Bei 30 Jahren und Rentenalter 67 rechnet der Rechner also mit 37 Arbeitsjahren.
Warum rechnet der Rechner mit dem Bruttogehalt?
Dein Bruttogehalt kennst du aus deinem Arbeitsvertrag oder deiner Gehaltsabrechnung. Steuern und Abgaben hängen von vielen persönlichen Umständen ab. Deshalb lässt der Rechner sie bewusst weg. Mit deinem Nettoeinkommen rechnet der BU-Bedarfsrechner.
Ist das Ergebnis eine Prognose?
Nein, Gehaltssteigerung und Inflationsrate sind deine eigenen Annahmen. Niemand kennt die künftigen Werte. Das Ergebnis zeigt nur, was aus deinen Annahmen rechnerisch folgt.
Dein nächster Schritt
Du kennst jetzt die Summe, die deine Arbeitskraft bis zur Rente erwirtschaften würde. Im BU-Bedarfsrechner überschlägst du, welche monatliche Lücke bei Berufsunfähigkeit bliebe. Weitere Rechner findest du in der Übersicht aller Rechner.
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Ein Rechner zeigt ein Beispiel. Im Erstgespräch ordnen wir ein, was die Zahl für deine Situation bedeutet. Ohne Vertriebsdruck und ohne Vorbereitung von deiner Seite.
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